Sashs Blog

Herzlich willkommen in meinem Blog!

Ich schreibe hier über unterschiedlichste Dinge, deswegen möchte ich allen Interes-senten an einem bestimmten Thema nahelegen, sich in diesem Fall ein Stückchen unter diesem Text die betreffende Kategorie anzeigen zu lassen. Wer dies unterlässt, muss auch den ganzen anderen Mist lesen...

PS: Ihr könnt gerne auch ältere Beiträge kommentieren, denn ich bekomme so oder so eine eMail!

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Keine Sorge, meine grauen Haare thematisiere ich irgendwann anders einmal. Aus folgendem Grund glaube ich, alt zu werden: Ich habe mich gerade so richtig schön zurückversetzen können in die Zeit meiner frühen Pubertät - und es kam mir weit weg vor.

Kurzer Einschub zur Erklärung:
Leinis Mutter hat einmal behauptet, Männer kämen nie aus der Pubertät heraus. Da ich mich in meinem Alter bislang erschreckend pubertär fühle, alles relevante beim Alten ist (die Eltern kriegen nicht zu viel vom eigenen Leben mit, Sex spielt immer noch eine entscheidende Rolle, und man weiss nicht so recht, ob man wirklich schon erwachsen ist) und ich auch kein Problem damit habe, glaube ich ihr das. Deswegen muss ich genauere Angaben machen, und ordne die oben genannte Zeit in die "frühe" Pubertät ein, wenngleich es sich eher um einen Lebensabschnitt zwischen 16 und 20 gehandelt hat. Davor muss dann wohl die "sehr frühe" Pubertät liegen.
Ende des Einschubs zur Erklärung.

Was wollte ich eigentlich erzählen? Ach ja!
Ich saß gerade - Ozie ist schon im Bett - ganz gechilled an meinem Schreibtisch, und hab mal wieder die Kopfhörer meines Vaters aufgesetzt. Die leiden zwar schon an Altersschwäche, haben aber nichts an ihrer hervorragenden Qualität eingebüßt.

(Hallo Papa! Falls du das lesen solltest: Du hast damals gesagt, ich darf alles mitnehmen, was in meinem Zimmer ist. Es wäre gelogen, wenn ich in Anbetracht dessen sagen würde, die Kopfhörer lagen die letzten Monate grundlos dort, aber ich nehme an, du kannst mir das verzeihen...)

Mir war mal wieder nach ein bisschen Musik. Ich habe gerade ein zweites Bier geöffnet gehabt, Winamp angeschmissen, und mein Shuffle-Modus hat mir "Dare Devil Song" von Pain in the Ass empfohlen. Schön zu hören, aber mir war es etwas mehr nach visueller Dreingabe, also habe ich meinen Musikvideo-Ordner angeschaut. Hängengeblieben bin ich dann bei einer (bildmäßig) leidlich schlechten Aufnahme von Delicate Sound of Thunder, der in meinen Augen viel zu wenig gewürdigten Live-Platte von Pink Floyd.
Ich hab so meine Lieblingslieder auf der Platte, folglich hab ich ein bisschen hin und her gespult (im übertragenen digitalen Sinne natürlich) und bin dann doch wieder bei "Wish you were here" hängengeblieben.
Ich kann die Wirkung mal zusammenfassen: Wenn man ein Lied gerne hört, das 6 Jahre vor der eigenen Geburt geschrieben wurde (gut, bei dieser Aufnahme müsste ich 6 gewesen sein), dann fällt einem auf, wie wenig Eindruck das wohl auf andere Leute machen muss (natürlich meine ich Mädels!) - und in diesem Fall stellt man aber fest, wie gut es einem mit diesem Lied geht, wenn man merkt, dass man keinen Eindruck auf andere Leute (ich rede immer noch von Mädels!) macht.

Spät nachts allein am Schreibtisch, ein paar Bier und Pink Floyd über Kopfhörer... ich kann nun nicht behaupten, dass das meine Jugend war - und wenn, dann wäre sie immerhin nicht typisch - aber sowas ruft verdammt viele Erinnerungen bei mir wach. Ich hab schon an einen Haufen Leute (ich rede natürlich... ach, ihr wisst schon!) gedacht, wenn ich das Lied gehört habe, das könnt ihr mir glauben - und irgendwie ist es ein seltsames Gefühl, das Gefühl zu haben, man braucht das nicht mehr...

Wie gesagt, ich werde alt!
Donnerstag, 31. juli 2008
- veröffentlicht in: Persönliches
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Auf bildblog.de wurde schon berichtet, dass Barack Obama sich beschwert hat, wie sich die Bild-Reporterin Judith Bonesky sein Vertrauen im Fitnessstudio erschlichen hat, indem sie sich als verlegene, schüchterne Privatperson gegeben hat.
Im Nachtrag meldete bildblog, dass der Artikel nach einer zuvor erfolgten Lobpreisung der Journalistin aus dem Netz genommen wurde. Als ich gerade meine nächtliche Visite bei Deutschlands größenwahnsinnigster Zeitung absolviert habe, gab es auf der Startseite bereits folgendes zu sehen:


Screenshot: bild.de

Und wenn man denkt: "Nein, ihr werdet doch jetzt nicht anfangen, euch selber zu loben!" und dann klickt, stellt man fest, dass es sich hinter der neuen Überschrift um den alten Artikel von Frau Bonesky handelt, immer noch endend mit den Worten, wie sie für die Nicht-Teil-der-Wahlkampfmaschinerie-seiende Bild typisch sind: "Was für ein Mann!"

Mittwoch, 30. juli 2008
- Community: Medienkritik von Privat - veröffentlicht in: Medien
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Hab gerade bei "kolumnistenschwein" einen in meinen Augen hervorragenden Artikel über Urlaub gelesen (auch wenn er schon etwas älter ist). Wie ich diese Gedanken nachvollziehen kann!
Es ist doch wahr, dass sich viele Menschen - wenn nicht ein Großteil - das ganze Jahr über extra Stress machen, damit sie sich einen noch besseren, also vor allem teureren, Urlaub leisten können. Ich hab nichts gegen Urlaub, kein Bisschen! Aber irgendwie herrscht doch der Glaube vor, man müsse jetzt unbedingt den einen Wahnsinnsurlaub machen, weil man ja das ganze Jahr hart geschuftet hat. Warum macht sich niemand Gedanken darüber, dass er das Jahr so hart geschuftet hat?
Ich weiss, wir haben ja alle nicht den Hauch einer Wahl. Der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft, da kann man sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, man muss halt machen, was der Chef will... aber warum gibt nicht mal jemand zu, dass das scheiße ist?
Mein größter Urlaub die letzten Jahre waren die anderthalb Wochen um den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm, und da hab ich mich von der Polizei nach jedem Blinken anhalten und durchsuchen lassen dürfen - also eher Stress als Entspannung. Trotzdem hab ich das Jahr gut gelaunt überlebt. Warum? Weil ich so hart bin? N' Scheiß!
Ich hatte halt oft mal hier einen Tag frei, da unbezahlt ein verlängertes Wochenende, und wenn ich mal keine Zeit zum Arbeiten hatte, dann hatte ich halt keine Zeit. Mit anderen Worten: Man kann auch vor dem Urlaub mal entspannen.
In naher Zukunft werde ich wahrscheinlich gut und gern 12 Stunden täglich arbeiten. Mallorca werde ich mir sicher trotzdem nicht geben, sondern eher 10 verlängerte Wochenenden und eine Woche Urlaub irgendwo im Inland. Ich halte eben einfach nicht sehr viel davon, sich so sehr mit seiner Arbeit zu identifizieren, wenn es eigentlich nur der Geldbeschaffung dient.
Wahrscheinlich mache ich mir hiermit eine Menge Feinde, schließlich ist das Prinzip "50 Wochen schuften, dafür dann 3 supertolle Wochen Urlaub" fast schon Gesetz. Sich irgendwo reinhängen ist ja eigentlich eine tolle Sache! Danach entspannen und sagen: "Hab ich was geleistet, jetzt gönne ich mir was!" ist auch nicht schlimm. Aber dieses "Seit drei Jahren war ich nicht mehr im Urlaub, alle Kollegen sind gefeuert worden, deswegen mache ich jetzt die Arbeit für drei, und da mein Leben eigentlich rundum scheiße ist, mach ich jetzt 4 Wochen Pause in Thailand, schau mir jeden Tempel und jeden Baum im ganzen Land zweimal an, saufe jeden Abend und feiere bis ich völlig fertig zurückkomme und mich dann weiterbeschweren kann, wie scheiße alles ist, und dass der Urlaub zu kurz war." das geht mir auf die Nerven.
Man kann in seinem Leben einiges frei entscheiden, nicht nur den Anbieter für All-inclusive-Urlaub.

PS: Wenn ihr anderer Meinung seid, dann kommentiert bitte. Würde mich interessieren.
Dienstag, 29. juli 2008
- Community: Medienkritik von Privat - veröffentlicht in: Medien
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Mein Lieblingsblatt aus dem Hause Springer kann natürlich nicht anders, und präsentiert - Sommerloch sei Dank - auf seiner sagenumwobenen Homepage ein paar völlig neue und spaktakuläre Ideen, wie man mit der enomen Hitze dieser Tage umgehen kann. Das macht man - übersichtlich wie immer - in einer 100 Einzelseiten umfassenden Klickstrecke, und neben einigen nicht unsinnigen Tipps waren wie immer ein paar Perlen versteckt. Kleine, nicht ganz ernst kommentierte Auswahl:


Ein Tipp, der so nützlich ist wie: "Geld - kann die Rente aufbessern!". Tipp 6 war übrigens: Auf gezuckerte Limo ganz verzichten, weil sie harntreibend ist....


Klingt vernünftig, doch dann:


Zimteis: Die Cola unter den Eisen!?


Profis könnten es auch am Stuhl bemerken!


"Mami, warum kommt der Mann bei dem Wetter nicht ins Haus?"
"Das ist ein Bild-Leser, die wollen das so..."


Aber nicht vergessen: Handy und Gürtel bleiben auf der Wiese!


Also am Besten gleich in den Garten auf die Wiese werfen!

Zum Abschluss noch etwas für Genießer: Das Video zum Thema.


Schnee in Sydney ist selten, ja. Deswegen war es ja auch nur Graupel. Ansonsten: Das Wetter ist wirklich zu crazy: In Berlin ist es im Sommer warm, in Sydney im Winter kalt (10°C offenbar), das hat es noch nie gegeben. Ich hoffe, dass das nicht noch schlimmer wird.

Quelle aller Screenshots: bild.de

Dienstag, 29. juli 2008
- Community: Medienkritik von Privat - veröffentlicht in: Medien
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...so könnte man es "marzahnisch" ausdrücken. Genug gelästert!
Es ist sackwarm (ja, das ist schon wieder mein Vokabular!) und eigentlich ist das schön. Meckern will ich übers Wetter nicht, denn wie sagt man so schön: Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Klamotten!
Ich muss den Spruch ergänzen: ...und im Notfall Ventilatoren!
Mit der traurigen Befürchtung, dass die Boxershorts mich über gesunde Maßen hinaus aufheizen, sitze ich also vor meinem Miefquirl am PC. Hier in Berlin ist ein fast wolkenloser Himmel zu sehen und ansonsten ist alles hervorragend geheizt.
Es gibt nur einen Nachteil dieser Hitze: Insekten!
Selbst hier möchte ich mich nur bedingt beschweren, denn ich bin mir ihrer Nützlichkeit bewusst und ich bin ausreichend informiert um zu wissen, dass die Chance als Nicht-Allergiker in Berlin ein gefährliches Insekt zu finden ähnlich hoch ist wie die Chance auf den Lottogewinn, der mir sicher trotz vehementer Spielverweigerung irgendwann mal fehlerbedingt zugestanden wird, weil ich so nett lächeln kann.
Aber nerven können sie trotzdem! Dass mein Bildschirm von der ein oder anderen Fliege vollgekackt wird: Meinetwegen! Falter an den Wänden und im Dunstkreis der Glühbirne: Kein Problem! Aber wenn man schon halbwegs unbekleidet am PC sitzt, nerven die ganzen Attacken von Lebewesen, die es nicht einmal auf mein Blut abgesehen haben. Im Verlauf der letzten Woche habe ich (gerade nachgezählt) mindestens 13 verschiedene Arten von Insekten (also noch nicht einmal Spinnentiere eingerechnet) hier in meinem Zimmer unterscheiden können. Von schwarzen Käfern, die sich gerne aus einem Meter Höhe mit vernehmbaren Krachen auf den Boden schmeißen über die grünen Biester, die unsere Chilis fressen bis zu gescheckten Motten, die irgendwie den Berliner Stadtplan für ein Lockmuster halten und sich maßenhaft versuchen, dort breitzumachen (vorzugsweise in den Außenbezirken) ist hier alles zu finden gewesen.
Ist ja auch klar, schließlich sitze ich oft noch spät in der Nacht am PC, das Licht brennt und das Fenster ist offen.
Da das aber bei dem Wetter und meinen Schlafgewohnheiten unvermeidlich ist, habe ich heute ein Fliegengitter gekauft und installiert. Damit kann ich zwar nicht mehr dem Volkssport hier in der Siedlung (Sachen aus dem Fenster werfen) fröhnen, ohne es vorher abzuhängen, aber das werde ich gerade noch überleben.
Trotz seiner schwarzen Farbe ist es tatsächlich nur schwer zu sehen, aber eigentlich ist mir das egal. Soll die Welt doch wissen, dass ich Angst habe...

PS: Ein Foto von einem Falter, den Nico und ich noch mit der alten Cam (deswegen die unnatürliche Kontrastbearbeitung) gemacht haben:


Quelle: eigenes Foto

Montag, 28. juli 2008
- veröffentlicht in: Vermischtes
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Wollte hier - ich denke, er liest es! - Nico noch alles gute zum Geburtstag wünschen. Er ist mal wieder unser Mitbewohner, dennoch mal wieder in Stuttgart, und zu diesem besonderen Termin mal wieder am Saufen. Denke ich zumindest. Also alles in Ordnung! Viel Spaß beim Feiern!
Montag, 28. juli 2008
- veröffentlicht in: Persönliches
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...ihr wisst ja alle, wie der Satz weitergeht.
Warum schreibe ich eigentlich keine Ratgeber? Könnte ich doch machen. Ratgeber, wie man sein Auto tunt und dabei Geld spart zum Beispiel. Ich hab zwar nicht einmal ein eigenes Auto, aber ich weiss, wie sie aussehen. Ist doch nett, oder? Das Problem ist: Wirklich helfen würde ich niemandem.
Ozie ist dabei, sich einen neuen PC zusammenzustellen, der möglichst wenig Strom verbrauchen soll. Spannende Geschichte, denn soweit scheinen Energiepreisschock und Umweltbewusstsein noch nicht vorgedrungen zu sein. Detaillierte, verlässliche Angaben finden sich also selten. Schon gar nicht bei Vergleichen. Also sucht sie gerade Foren und Herstellerseiten ab nach Infos, Tipps und Daten - für alle Einzelteile.
Beim Thema Arbeitsspeicher angefangen, landete sie bei einem Blog mit Tipps, bei dem das Thema "Strom sparen beim PC" zwar letzten Sommer drankam, aber einen Blick schien es wert zu sein. Der Artikel findet sich hier:

Link zur total tollen, informativen Seite

Bis auf wenige, sehr grundsätzliche, Tipps, ist hier nicht viel zu finden. Man könnte ja auf einer entsprechenden Infoseite  mal versuchen zu posten, dass Autos ungefähr 7 Liter irgendwas verbrauchen, und wenn man damit jeden Tag zur Arbeit fährt, kostet das 500 € im Jahr. Kurz. Knapp. Wertlos. Aber wir waren bei PC's und deren Stromverbrauch - da ist das allgemein anerkanntes Kavaliersdelikt, Dinge zu schätzen. Mein Lieblingsausschnitt ist folgender:


Screenshot: back2d.de

Hat er sich mal selber ausgerechnet, was 1 Watt pro Megabyte Arbeitsspeicher bedeuten würden? Wie kommt mein 400-Watt-Netzteil eigentlich mit meinem Gigabyte RAM klar? Gut, der werte Sascha (Ich schwöre, ich habe nichts damit zu tun!) schreibt ja weiter: "Diese Werte werden zwar selten erreicht [...] aber dem Geldbeutel schaden sie trotzdem."
Da hakt sich dann direkt nach meinem geringen Sachverstand auch noch das Logikzentrum aus und verschwindet in den Urlaub. Ein gutes Beispiel dafür, dass man nicht allem glauben sollte, was im Netz steht. Auch nicht Leuten mit meinem Namen!

Montag, 28. juli 2008
- veröffentlicht in: Dienstleistungswahn
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So ziemlich genau 11 Stunden hat es nun gedauert, bis ich hier wieder schreiben konnte. Bei overblog hat es wohl die wichtigste Datenbank zerrissen. Nun gut. Es hat mich natürlich ein wenig geärgert - schon alleine, weil einem viel mehr zum Bloggen einfällt, wenn man mal nicht kann. Aber sowas passiert eben. Schade, dass es nicht irgendeine andere Datenbank getroffen hat, aber in eventuell aufkommende Hasstiraden werde ich mich nicht einreihen. Dabei wollte ich gerade mein neues "Gästebuch" starten, und ich weiss, dass Einträge deswegen nicht gemacht werden konnten. Na klasse!
Aber lest meinen Blog! Ist der fehlerfrei? Mitnichten. Wird er sicher auch niemals sein. Also warum sollte mein Bloganbieter es sein. Solange nicht massig Daten den Jordan überqueren, sollte es sich damit leben lassen, gelegentlich mal ein paar Stunden mit einem Eintrag zu warten.

PS an die Jungs und Mädels von overblog: Das sollte nicht heissen, dass das zu einem wöchentlichen Sport werden sollte!
Montag, 28. juli 2008
- veröffentlicht in: Blog
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Ich habe mir heute auf sinnfrei.com ein paar alte "News" angesehen, und bin bei einer mir schon bekannten Geschichte auf eine tolle Werbeeinblendung gestoßen, die ich irgendwie ganz passend fand:


Screenshot: sinnfrei.com

Montag, 28. juli 2008
- Community: Medienkritik von Privat - veröffentlicht in: Medien
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Beim Surfen im Netz bin ich auf ein wirklich grandioses Bild gestoßen, dass ich einfach niemand vorenthalten kann. Es geht um Tattooentfernung, ein für Betroffene sicher heikles Thema. Wer möchte schon den Namen seiner ersten Freundin(nen) für ewig neben seinem Genital stehen haben, wo auch Number next es sehen könnte. Wohl niemand. Andere ändern ihre Ansichten, finden es mit 70 vielleicht nicht mehr so reizvoll, "Meisterstecher" auf dem Bauch stehen zu haben, und bei Querschlägern wie z.B. Horst Mahler wäre ein hypothetisch vorhandenes, in grauer Vorzeit aufgetragenes durchgestrichenes Hakenkreuz inzwischen sicher auch verschwunden.

Aber Gott sei Dank gibt es
laserwelt.com!

Hier wird offenbar auch ganz hoffnungslosen Fällen geholfen, wie sie bereitwillig auf ihrer Seite demonstrieren:


Quelle: laserwelt.com, die Balken um die Augen habe ich selbst etwas vergrößert

Wer kennt es nicht: Nach einem spontanen Besäufnis in der Eckkneipe von Tante Martha lässt man sich trendige Tattoos wie das obige machen. Und nach ein paar wenigen Jahren relativer Einsamkeit kommt einem dann die Idee, dass es vielleicht nicht nur am Körpergeruch liegt, wenn man in der vollen U-Bahn immer Platz hat...
Sehr schön ist aber wirklich: "Das Motiv soll Sie nicht schockieren; es soll Ihnen viel mehr zeigen, dass wir selbst mit extremen Tattoo"s auch im Gesicht fertig werden."
Schade, das Motiv fing gerade an, mich auf hintergründige Art zu inspirieren...

Sonntag, 27. juli 2008
- Community: Medienkritik von Privat - veröffentlicht in: Medien
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bild.de macht es einem mal wieder nicht leicht, die Welt positiv zu sehen. Kaum ist die Fußball-EM vorbei, sollte man doch eigentlich meinen, dass Deutsche und Polen wieder friedlich miteinander können. Falsch! Natürlich nicht! Denn nun gibt es einen "FKK-Krieg" auf der Insel Usedom. Dort, an der polnisch-deutschen Grenze treffen laut bild.de ständig strengläubige polnische Katholiken auf die total natürlichen Nudisten auf der deutschen Seite, und das... naja... ist wohl voll voll mit krassen Konflikten.
So beschweren sich die Polen, wie "scheußlich" Nacktbaden sei, und im Gegenzug kommen Deutsche zu Wort, die sich beschweren, dass die Polen "mit Ferngläsern" anrücken und dann noch rumpöbeln. Da geht es wohl richtig ab. Realistisch betrachtet existiert dieser Artikel vor allem zum Unterbringen aller möglichen FKK-Bilder in einer Klickstrecke, die wahrscheinlich nur zu einem geringen Teil dort vor Ort entstanden sind. Eines dieser Bilder fand ich besonders toll:


Screenshot: bild.de

Auf diesem Bild beschweren sich also "polnische Badegäste" über "deutsche FKK-Bader". Immerhin haben sich die Polen zu diesem Zweck auch freigemacht, oder wie sehe ich das? Naja, ich wollte eigentlich nur klarstellen, dass dieses Bild sicher nicht das zeigt, was drunter - oder drüber - steht.
Gute Nacht allerseits!

Sonntag, 27. juli 2008
- Community: Medienkritik von Privat - veröffentlicht in: Medien
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Ja, kaum das wir gestern die erste Cayenne geschlachtet haben und heute unsere ersten Versuche mit Chilisauce hinter uns gebracht haben, wächst die Konkurrenz. Trotz eifriger Bemutterung sind ein paar der Pflanzen von Schädlingen befallen, und noch ist nicht zu hundert Prozent sicher, um was für Viecher es sich handelt. Wir müssen momentan von diesen Spaßvögeln ausgehen, was nicht sonderlich heiter wäre - wenngleich wir bei den Cayenne und Pepperoni noch einiges zu ernten hätten, bevor sie den Pflanzen-Jordan überqueren.
Vielleicht weiss ja einer der geneigten Leser hier mehr. Fotos sind uns keine gelungen, dafür ein farbenfroher Scan mit knappen 3200 dpi:


Quelle: Mein Scanner


Was bin ich froh, dass die wenigstens nicht die Früchte fressen, die fiesen Tierchen...
Sonntag, 27. juli 2008
- Community: Chilis - Leben mit Capsaicin - veröffentlicht in: Chilis und dergleichen
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Nachdem ein GB nicht so leicht im Blog zu implementieren ist, probieren wir es doch mal in der Low-Budget-Version. Dies ist der Eintrag, unter den man seine off-topic-Fragen loswerden kann, wo man über alles andere diskutieren kann, wozu auch immer man ein Gästebuch eben so nutzt. Man muss sich (weiter unten) die Kommentare anzeigen lassen, dann kann man lesen und - oh Wunder! - auch selbst welche schreiben. Ich hoffe, das wird was. Zunächst stehen die neuesten Kommentare unten, wodurch man leider schlecht erkennen kann, ob es was neues gibt. Aber immerhin wird die Anzahl der Einträge angezeigt. "Heavy User" haben es sicher sehr bald raus...

An die Besucher von der WG-Page:
Ich weiss, das hier kann das alte GB mit allen Smilies und dergleichen nicht ersetzen, aber dafür bietet es mehr Öffentlichkeit und ich hoffe, dass es wieder zu einem virtuellen Treffpunkt wird - wenn wir schon persönlich in alle Winde verstreut sind. Und: Auch wenn das hier Sashs privater Blog ist: Mal keine Hemmungen; das war die Page auch lange - und hier mache ich gerade einfach mehr als an der Seite selbst. Kommentiert, ihr Schweine!
Sonntag, 27. juli 2008
- veröffentlicht in: Vermischtes
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Nun schreibe ich schon ein paar Monate hier bei overblog. Ich bin alles in allem sehr zufrieden. Endlich bekomme ich ein wenig Feedback von außerhalb meines Freundeskreises, endlich wird der ein oder andere Erguss hier auch mal bei der google-Suche gefunden... sehr schön also.
Grundsätzlich schreibe ich ja eigentlich mehr für mich. Das tue ich zwar nicht in diesem uneingeschränkt krassen Tagebuch-Sinn, obwohl ich wenn ich ehrlich bin, zugeben muss, dass sich das Tagebuch seit meinen Blog-Anfängen mehr oder minder erledigt hat.
Aber das wandelt sich natürlich auch. Natürlich schreibe ich auch für euch da draussen, meine immerhin an die 30 Stammleser. Deswegen wollte ich einfach mal - ohne Versprechen folgen zu lassen - fragen, was ihr denn gerne lest.
Ich hätte auch gedacht: "Klar, die fiesen Worte zur Bild, die Politik-Giftereien...", aber dann bekomme ich die meisten Leser, wenn ich mal wieder über die selbst angebauten Chilis blogge.
Ich wäre zwar auch ganz direkten Wünschen gegenüber aufgeschlossen (à la: Schreib doch mal über xy!), aber ich will hier einfach mal allgemein fragen: Was findet ihr gut an dem Blog, was könnte besser sein, und wo - bildet euch aber nicht zu viel Mitspracherecht ein ;) - sollte ich einfach mal die  "Fresse halten"?

Eure Antworten könnten theoretisch zu einem besseren Blog führen, also lasst es mich wissen!

Kleingedrucktes: Nein, ich werde nicht: rechts / bedingungsloser Deutschland-Fan / religiös / vernünftig / mit der Welt zufrieden sein / Angela Merkel attraktiv finden / Artikel über Tokio Hotel und Dieter Bohlen anders verfassen, als es mir lieb ist / erklären, wie man im Internet schnell Geld verdient / mich umbringen / Bannertausch mit knuddels-Fans betreiben / ein "Seht zu wie ich abnehme"-Blog betreiben / Baby-Fotos online stellen / mit dem Rauchen aufhören / mich der Polizei stellen / den Kapitalismus gutheißen / Trends als sinnig erachten / auf Chilis verzichten... um nur einige zu nennen.

ABER: Ich höre mir Kritik gerne an und denke darüber nach!
Samstag, 26. juli 2008
- veröffentlicht in: Blog
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Vorher haben Ozie und ich die erste selbst angebaute Chili geerntet. Eine tadellose Cayenne von knackig roter Farbe und einer für kleinere Chilis normalen Größe. Also weder eine zurückgebliebene Frucht, noch der Überhammer. Natürlich haben wir sie angeschnitten, um mal zu sehen, ob da auch drin ist, was draufsteht sozusagen. Denn diese Pflanzen (die gesamten Cayenne) haben wir aus gekauften Samen gezogen, nicht etwa aus Früchten, bei denen wir wenigstens um die Elternpflanzen Bescheid wussten.
Insgesamt kann sich das Ergebnis sehen lassen. Die äußere Hülle ist angenehm fruchtig mit einem schönen Paprika-Aroma, durchaus mit bemerkbarem Capsaicin-Gehalt. An den Scheidewänden wird es dann richtig schön scharf, so von der groben gefühlsmäßigen Einordnung würde ich Tabasco x 2 schätzen. Also als Würzmittel gut brauchbar. Alles in allem ein Erfolg, zumal wir auch einige andere schon reife Cayennes haben.
Samstag, 26. juli 2008
- Community: Chilis - Leben mit Capsaicin - veröffentlicht in: Chilis und dergleichen
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