Sashs Blog

Herzlich willkommen in meinem Blog!

Ich schreibe hier über unterschiedlichste Dinge, deswegen möchte ich allen Interes-senten an einem bestimmten Thema nahelegen, sich in diesem Fall ein Stückchen unter diesem Text die betreffende Kategorie anzeigen zu lassen. Wer dies unterlässt, muss auch den ganzen anderen Mist lesen...

PS: Ihr könnt gerne auch ältere Beiträge kommentieren, denn ich bekomme so oder so eine eMail!

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Wie einige Leser des Blogs sicher wissen werden, hausen ich und meine WG in einem Plattenbau in Marzahn, und Vermieter ist eine Wohnungsbaugesellschaft. Diese nennt sich degewo, und falls es jemanden interessiert: Ich bin bisher eigentlich sehr zufrieden mit denen.
Nun flatterte uns derletzt etwas ins Haus, das sich "stadtleben" nennt und "das neue Magazin für alle Mieter der degewo" sein soll, wenngleich dieses "neue" Magazin bereits in der dritten Ausgabe vorliegt und nur vier mal jährlich erscheint. Insgesamt geht alles rund ums Thema Miete, der Inhalt schwankt zwischen richtiger Werbung und als redaktioneller Inhalt verklärte Werbung - was mich bei einem firmeneigenen Magazin mal nicht stören will.
Auf Seite 20/21 gibt es einen Artikel über kleine Wohnungen an der Alboinstraße in Tempelhof. Diese werden gerade von der degewo saniert, und für potenzielle Mieter der offenbar häufigen Zweizimmerwohnungen wird gezeigt, wie man diese kleinen Räumlichkeiten schön und sinnig einrichtet. Dabei bin ich auf folgendes - nicht unsinniges, aber lustiges - Kleinod gestoßen:


Quelle: stadtleben, Ausgabe 3 / 2008, S. 20 (eigener Scan)

Samstag, 16. august 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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Ich wollte ein kleines Update zum Wildleben hier in Marzahn machen. Direkt vor unserer Haustüre lassen sich im optimalen Fall (neben Haustieren, Spinnen und Insekten) folgende bewegte Objekte aus der Fauna beobachten:

  • Mäuse. In Heerscharen bevölkern die kleinen Nager in freier Wildbahn unser Wohngebiet. Zwar vermisse ich unsere kürzlich verstorbenen Mausenpeoples ein wenig, aber ganz auf Entzug kann man hier nicht sein. Faszinierend sind insbesondere die Kletterübungen, die sie im Gebüsch vor dem Haus vollführen. Wir haben noch keine Ahnung, was für Drogen dort wachsen, aber wenn man sich die Viecher anschaut, dann sind es keine Beruhigungsmittel.
  • Ratten. Nicht ganz so zahlreich wie Mäuse, aber dennoch oft zu beobachten. Manche sind sogar so mutig, dass sie in kaum anderthalb Meter Entfernung zu Menschen über den Weg huschen. Die scheinen zu wissen, wem sie ihr reichhaltiges Nahrungsangebot in der Umgebung zu verdanken haben.
  • Fledermäuse. Bisher hab ich immer nur eine einzelne direkt vor der Türe herumflattern sehen, aber ich denke, dass es durchaus mehrere sind.
  • Füchse. Wahrscheinlich eher: Ein Fuchs. Der hingegen kommt seit es wärmer ist mit einer fast schon erschreckenden Regelmäßigkeit. Allzu scheu ist er nicht, bis auf 20 Meter traut er sich auch an redende Passanten ran und er läuft eben so gelassen mit Beute im Maul über den hell erleuchteten Parkplatz.
  • Hasen. Vielleicht der Grund, warum der Fuchs sich hier so wohl fühlt...
Es ist echt nett, all die Tiere hier zu sehen. Insbesondere, weil man natürlich manches Mal noch zurückfällt in den Gedanken, dass Marzahn ein notwendiges aber eintöniges graues Anhängsel einer Metropole ist. Ich bin immer noch der Meinung: Es ist eine super Gegend hier. Ich bereue nicht, hierher gezogen zu sein.

PS: Mir ist schon klar, dass die Geschichte mit den Ratten eigentlich nur darauf wartet, ins Gegenteil verkehrt zu werden. Aber ich mag Ratten nunmal. Und da ich keinerlei sexuelle Vorlieben für sie empfinde, und sie auch sonst aus der Ferne bewundern kann, mache ich mir auch keine Sorgen über ihre Funktion als Krankheitsüberträger.

Mittwoch, 14. mai 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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Ich wollte aufgrund einer vorherigen Beobachtung anmerken, dass ich es sehr zu schätzen weiss, dass in unserer von Betonklötzen dominierten Umgebung neben Ratten, Mäusen und Hunden (auf dem "Todesstreifen", wie Frauchen ein Gebüsch vor dem Haus nennt) auch wilde Füchse ein Zuhause gefunden haben.
Montag, 5. mai 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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Seit dem ersten Mai haben wir hier direkt um unsere liebliche kleine Einkaufsmeile so eine Art Volksfest für Arme gehabt. Wenn man unsere Umgebung genau betrachtet, dann ist das nicht einmal eine böse Umschreibung.
Nun, zumindest Sophie und ich hatten nicht gerade viel Lust, uns alles genau anzusehen, also zumindest bis zu den Musikbühnen sind wir dann nicht vorgedrungen. Musik hatten wir in der Bude genug durch den Biergarten direkt vor Küchen- und Wohnzimmerfenster. Gestern Abend haben sie noch ein mittelschweres Feuerwerk irgendwo hinter dem nächsten Wohnblock gemacht und seit heute 21 Uhr ist es dann offiziell vorbei. Man kann wieder beim Fernsehen das Fenster aufmachen und der Blick aus dem selbigen ist wieder ein bisschen leerer geworden.
Irgendwie ist diese Festivität ziemlich an uns vorbeigegangen. Keine Ahnung, warum. OK, vielleicht habe ich im Laufe der letzten 20 Jahre meine Vorliebe für Dosenwerfen ein wenig verloren, oder ich habe gemerkt, dass wir eigentlich jeden zweiten Tag einen Markt mit gefälschter Markenware vor der Tür haben, und ich das Zeug nicht zwingend jetzt kaufen muss, wenn wahrscheinlich auch die Preise (der "Touristen" wegen?) angezogen haben.
Naja, ab jetzt sieht man wieder die Zigarettenmafia anstelle einer Kinder-Hüpfburg, und das ist auch kein Drama. Zumindest für mich. Was lernen wir daraus? Ich rauche mehr als ich hüpfe. Danke Marzahner Frühling, das war es vorerst!
Sonntag, 4. mai 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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Lustige und denkwürdige Zitate aus einem Kreuzberger Klinikum um die Zeit der ersten Krawalle (23.00 - 1.30 Uhr)

"Guck mal, da ist ja auch Blut an der Wand!"
(Erstaunte entlassene Patienten auf dem Weg durch den Wartebereich)

"Sind wir hier in Kenia, oder waaaas?"
(Aufgebrachter Betrunkener, der für seinen Geschmack zu lange warten musste, scheinbar selbst Kenianer)

"Was ist los? Rücken wir einen Platz vor in der Warteliste?"
(Patient mit Kopfverband im Krankenbett im Flur, als er ein Stück geschoben wird)

"Yeah, gimme something to smoke!"
(Freund des aufgebrachten Betrunkenen nach seiner Entlassung)

"Des is jetzt aber erstmal sein Problem!"
(Arzt zu Angehörigen, die meinten, der Patient bekommt keine Luft mehr)

Freitag, 2. mai 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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Ich hatte ja bereits geschrieben, dass ich gespannt bin auf den ersten ersten Mai in Berlin meiner Wenigkeit. Ich bin gefasst auf schönes, nicht so schönes und schlimmes. Aber seit eben weiss ich, dass es nichts gibt, was mich irgendwie ernstlich auf morgen vorbereiten kann.
Denn ich habe das hier gelesen.
Wie soll ich mir denn bitte ein Polizei-Rockkonzert am ersten Mai in Berlin-Kreuzberg vorstellen? Na gut, sollen sie nach Dienstschluss machen, was sie wollen. Aber damit Gewalt einzudämmen? Ich bin ein wenig skeptisch. Sollten sie - das hab ich auf irgendeiner anderen Seite gelesen - aber tatsächlich den Extrabreit-Klassiker "Polizei" spielen, dann finde ich, sollten sie sich nicht wundern, wenn sie nicht ernst genommen werden.
Demnächst kommt dann die CD "Polizei SA/SS - Dr. Schäuble covert das Beste von Slime", oder wie?
Ja, ich finde das albern.
Mittwoch, 30. april 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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Ich wollte gerne mal etwas sehr schönes erwähnen, das ich jedes Mal auf meinem Weg zum Arbeitsamt sehe. In einer Ecke am Arsch der Welt stehen zwei alte Plattenbauten, wie so viele in Marzahn verlassen und kaputt. Auf dem einen allerdings findet sich - wahrscheinlich von "bösen Randalierern" - ein Gedicht:

weisse flocken
wirbeln
von ein    ander
zu     ein  ander
durch einander
jede einzeln
ganz
für sich

Untermalt ist das ganze mit etlichen ans Haus gekleisterten Papierzetteln, DIN A4 schätze ich, die den Eindruck erwecken, sie wirbeln um den einsamen Zahn in der Landschaft. Nun fahre ich immer nur mit dem Bus vorbei, und zudem nehme ich meine Kamera nicht regelmäßig mit. Deswegen habe ich leider kein Foto. Aber wozu haben wir das Netz. Bei deviantphoto.eu hat "kleinesfaulesetwas" ein Bild davon eingestellt.

So sieht das dann aus (wollte das Foto nicht einfach klauen).

Ich hab leider noch nicht herausgefunden, von wem das Gedicht ist, ob es nur ein Auszug ist, etc. Wenn jemand es weiss: Ich würde es gerne nachtragen.

Ich wollte an dieser Stelle meine Bewunderung und meinen Respekt vor einer solchen Kunst kund tun. Wieviel hässlicher wäre gerade Berlin ohne das ein oder andere Einsprengsel von Poesie im Alltag?
Mittwoch, 16. april 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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"Ghettospinner", wie Nico sie dereinst eindrucksvoll beschrieben hat, gehören hier im Osten Berlins ja zum alltäglichen Straßenbild. Da sie größtenteils harmlos sind, ignoriert man auch gerne mal ihren leidlich entwickelten Musikgeschmack, den sie mittels Top-Handy in die Straßenbahn tragen. Gewöhnlich sind diese Menschen ja dafür bekannt, dass sie fast alle Gefühle mit den Worten "ey Alter" ausdrücken. Heute in der Tram habe ich das Gegenbeispiel kennengelernt. Wie alle seiner Spezies hat sich auch dieses Jungtier lautstark mit einem Mitstreiter unterhalten, und so war ich fast gezwungen, folgende Worte (dem Sinn nach) zu hören:
"Alter, binsch glücklichste Mensch auf der Welt. Weissu, voll die Umarmungen Alter! Sandra, Susi, Lisa, Jana, Isa, ey weissu binsch glücklichste Mensch Alter!"
Die alte Mär, sie wollen doch nur Liebe... sie scheint das ein ums andere Mal zu stimmen...
Freitag, 11. april 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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Vorher eine sehr interessante Impression aus der Bahn mitgenommen: Zwei Anzugträger mit Bier und Fertigpizza diskutieren, wessen Abi beschissener war...
Montag, 31. märz 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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Nun bin ich also hier gelandet, in Berlin. Die Hauptstadt Deutschlands, die größte Stadt Deutschlands, für die meisten die „coolste Hauptstadt der Welt“. Wie unschwer erkennbar ist, hat es mich aus dem Schwabenland hierhergezogen, aus Stuttgart um genau zu sein.

Exakt drei Monate bin ich nun hier, offenbar Teil der „größten Minderheit“ Berlins - nach den Türken natürlich – und ich denke, es ist an der Zeit, ein Resumée zu ziehen. Der Kulturschock sitzt noch immer tief, wenngleich ich nicht behaupten kann, aus der letzten Provinz hergekommen zu sein. Ich entstamme einem kleinen Stadtteil Stuttgarts, der unter dem Namen Gablenberg bekannt ist. Da fängt es schon an. Wenn ich von einem kleinen Stadtteil rede, meine ich etwa zwei Quadratkilometer. Gibt es so etwas hier überhaupt? Gablenberg liegt im Stuttgarter Osten, genauso wie Marzahn, wo ich nun hingezogen bin. Hier wie da sagt man, es sei nicht die beste Wohngegend. Sei es drum!

Als Teil des inzwischen viel bedauerten Prekariats ist mein Zuhause erst richtig schön, wenn es auch bezahlbar ist. Berlin ist mir nicht gänzlich unbekannt gewesen, meine Freundin stammt von hier, und ihr ist es auch geschuldet, dass die Spreemetropole nun um einen „Schwoabaseggl“ reicher ist als noch zu Beginn des letzten Jahres.

Wenn ich von einem Kulturschock rede, dann meine ich witzigerweise nicht die Sprache, denn ich habe gelernt, mich halbwegs verständlich auf Hochdeutsch auszudrücken, von dem der Berliner Dialekt ja nicht so weit entfernt ist. Ich nehme an, den meisten Berlinern würde es umgekehrt etwas anders gehen. Hauptsächlich schockieren mich immer wieder all die gigantischen Häuser, die riesigen Straßen und der Wegfall einer zentralen Innenstadt. Es ist einfach alles nochmal eine Nummer größer hier. Um zu zeigen, wie rückständig wir Schwaben unseren zweiten Platz auf der Reichtumsskala erreichen, müsste ich erwähnen, dass in Stuttgart in der Innenstadt keine sonderlich hohen Gebäude gebaut werden dürfen, weil das die Luftzirkulation angeblich empfindlich stören würde. Ich müsste zugeben, dass die breiteste Straße im Stadtgebiet, der ich mich entsinnen kann, gerade mal 4-spurig in jede Richtung ist. Das ist nicht nur ein Einzelfall in der ganzen Stadt, sondern zudem einer unter Miteinbeziehung der Abbiegerspuren. Die Innenstadt ist bei uns eine Gruppe von drei parallel laufenden Fußgängerzonen und darüber hinaus eigentlich nichts. Große Einkaufscenter wie das Alexa und das Eastgate gibt es in Stuttgart nicht. Unser Fernsehturm – etwas kleiner als der Berliner, aber immerhin der erste – steht weitab der Innenstadt und eignet sich nicht so gut als Orientierungshilfe. Und natürlich die Berge. An Silvester schmerzlich vermisst habe ich die Möglichkeit, mit hunderten anderen die Uhlandshöhe, den Killesberg oder den Frauenkopf zu besteigen, um auf das Feuerwerk im Talkessel hinab zu sehen. Hier hätte ich wohl vom Fernsehturm oder den Towern am Springpfuhl die beste Sicht gehabt. Alles Flachland hier, es ist unglaublich. Keine „Stäffele“ (Treppen) weit und breit. Was der Verbreitung des Fahrrades hier sicher gut getan hat, zeigt sich einem Exilschwaben wie mir in Form städtebaulicher Tristesse. Wie schön der Einbezug von Höhenunterschieden in die Architektur und die Stadtplanung sein kann, erschließt sich einem natürlich erst nach einer Weile. Bis dahin kommt man hier und da außer Atem, weil man „immer bergauf“ laufen muss.

Hier erst habe ich gelernt, dass unsere Stuttgarter U-Bahn gar keine U-Bahn ist und dass das ein Unterschied ist, den man auch mit 26 Jahren schwer lernt. Eine Stadt mit mehr als drei Bahnhöfen für ICE’s, die noch dazu einen neuen Hauptbahnhof einfach baut anstatt sich jahrzehntelang darüber zu streiten – unvorstellbar für Südgemüse wie mich.

Freudig überrascht war ich selbstverständlich ob der Preise hier. Bei einer Vergrößerung der Wohnfläche ist unsere Miete weit weniger als zwei Drittel der alten. Fast neun Euro pro Quadratmeter war ich gewohnt zu zahlen, und das nicht in einem Neubau. Nein, nicht einmal in einem sanierten Altbau...

Die Lebenshaltungskosten sind enorm gesunken, wohl aber auch, weil ich mich nicht darum bemühe, mich hier weiter mit Maultaschen zu ernähren. Die regionalen Unterschiede beim Einkaufen fallen auf, bereichern meiner Meinung nach das Leben sehr. Wusstet ihr hier in Berlin, dass ein Supermarkt in Stuttgart im besten Falle 40 Sorten Maultaschen führt. Dafür werdet ihr keine drei verschiedenen Sorten Essiggurken finden. So ist das, und dieser Wandel ist interessant. Kleinigkeiten, die mitunter zu Verständigungsschwierigkeiten führen, sind immer noch die schönsten. Eierkuchen heißen bei uns Pfannkuchen, und Pfannkuchen? Klar, Berliner!

Unser Rahmenplan in der Schule heißt Lehrplan, eine Freistunde Hohlstunde, etwas heben bedeutet etwas halten und und und. Nicht alleine der Dialekt macht den Unterschied, die „Hochsprache“ macht es einem mitunter nicht leichter.

Dennoch findet man sich hier zurecht als Schwabe. Ich wundere mich zwar immer noch darüber, wie uninteressiert die Menschen hier aneinander sind, betrachte es aber als Freiheit. Keine Nachbarn hinter Fenstern, die nachsehen, ob die Autos falsch parken, und keine Polizisten, deren Hauptaufgabe darin besteht, Jugendlichen Angst einzujagen, weil sie bei Rot über die Ampel gelaufen sind.

Berlin, ich bin angekommen, und ich denke, dass wir noch ein paar schöne Jahre zusammen verbringen werden, fern von „Letz Putz“ und Kässpätzle.  

G’nug g’schwätzt!

Samstag, 12. januar 2008
- veröffentlicht in: Berlin
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