Tatsächlich scheint das Thema "Trinkgeld beim Taxifahren" ein bisschen Erklärungsbedarf zu verursachen. Da hab ich mir
gedacht, ich schreib mal eine (sehr kurze) FAQ dazu auf.
Kann der Fahrer das Trinkgeld behalten?
Ja. Uneingeschränkt und unversteuert. Wahrscheinlich gibt es zwar Chefs, die es gerne einbehalten würden, aber die Überwachung, die nötig wäre um das durchzusetzen, ist wahrscheinlich noch nicht
einmal bei Schäubles geplant.
Muss ich Trinkgeld geben?
Natürlich nicht. Insbesondere nicht, wenn irgendwas nicht in Ordnung war. Es ist zwar durchweg üblich, den Betrag am Ende aufzurunden, aber zumindest ich sehe niemanden schief an, wenn er nichts
gibt. Man sollte aber nicht vergessen, dass das Trinkgeld ganz ordentlich zum Einkommen beiträgt in so einem Job und so mancher Fahrer bei einem Trinkgeld von 0 im Monat den Dienst gleich
quittieren würde.
Wieviel Trinkgeld ist denn ok?
Aus meiner Sicht gibt es natürlich kein "Zuviel". Wenn es aber so von Interesse ist, weil man nicht auffallen möchte: Am häufigsten runden die Leute zum nächsten oder übernächsten vollen Euro
auf. Laut meiner - noch nicht lange geführten - Statistik liegt das durchschnittliche Trinkgeld pro Tour etwa bei 1,00 - 1,10 €. Da sind allerdings schon einige Nichtzahler dabei. Bei längeren
Fahrten sind es schon gerne mal die berühmten 10%, und bei ganz kurzen Fahrten entschädigen einen viele Fahrgäste auch überdurchschnittlich, sodass ab 7,50 € gerne mit nem Zehner bezahlt
wird.
Ich möchte aus meiner Sicht als hilfsbereiter Taxifahrer anmerken: Entlohnt Höflichkeit und Extra-Service, spart lieber bei den mürrischen Zeitgenossen, die sich nicht einmal die Mühe machen, mit
zum Kofferraum zu laufen!
Wieviel macht das Trinkgeld denn beim Lohn aus?
Naja, meine Statistik ist noch nicht aussagekräftig, aber die allergröbsten Einschränkungen seien hier mal genannt:
Normaler Lohn eines Fahrers (Vollzeit, 55 - 75 Std./Woche in Berlin): ca. 1000 - 1500 € (netto)
Trinkgeld in diesem Zeitraum (sehr grob): 200 - 500 €
Um es anders zu sagen: Wenn ich in einer Nacht 120 € Umsatz einfahre (ca. 55 € Bruttolohn), dann kommen meist noch 10 - 15 € Trinkgeld dazu - das macht ziemlich viel aus!
Bei Bedarf kommt hier später noch was dazu, ich lege einen Link zum Artikel in der Navigation an.
Dienstag, 13. januar 2009
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So, wie geplant habe ich nur eine halbe Schicht gefahren heute. Danach habe ich Ozie von der Arbeit abgeholt, und nachdem
wir das Auto abgestellt haben, sind wir beide zusammen heimgefahren. Ziemlich viel Zweisamkeit im Vergleich zu den letzten Tagen. Tut definitiv gut!
Da ich nun also recht viel Zeit habe, und zudem Lust auf Schreiben, kommt hier mal wieder eine Schicht-Zusammenfassung. Für viele ist das sicher recht öde, aber die, die bei mir reinlesen, weil
sie Taxifahrer werden wollen, finden es vielleicht dennoch nett.
Ich habe mein Auto pünktlichst abgeholt. Der Kollege H., mein Tagfahrer war zwar schon weg, aber immerhin war das Auto noch warm :) Das war bei dieser Arscheskälte da draussen echt eine Wohltat.
Bis zum Ostbahnhof hat sich wie so oft niemand gefunden, also habe ich mich dort eingereiht.
Gewartet habe ich kaum 20 Minuten, und traf dann auf eine ältere Frau, die mich mit ihrem Fahrtziel geradezu begeistern konnte: Adlershof! Das sind gleich mal beschwingte 20 € auf der Uhr. Genau
genommen 19,40, aber dafür gab's ja auch Trinkgeld: 2,60 obendrauf! Wir haben uns während der Fahrt ganz gut unterhalten über dies und das. Witzig war, dass wir auf das Thema "Neuerungen im
Leben" gekommen sind, weil sie mit dem Gurt nicht zurecht kam. So kam der schönste Ausspruch heute von ihr: "Ich bin alleine, was brauch ich Internet?" Naja, irgendwie kann ich es
verstehen...
Nach einem Zwischenstopp in Schöneweide, wo es allerdings etwas voll am Taxistand war, landete ich unbesetzt wieder im "Nahen Osten". Noch vor dem Bahnhof allerdings hielten mich fünf junge
Spanier an. Die Kommunikation gestaltete sich zwar etwas schwierig, weil sie etwa so gut Deutsch und Englisch konnten wie ich Spanisch. Eine Adresse hatten sie nicht, nur einen handgeschriebenen
spanischen Zettel. Trotz krudester Schreibweise habe ich vermutet, dass sie ins "Tacheles" wollen, seines Zeichens immerhin Inhalt des Ortskundekataloges. Nachdem sie mir auf einem U-Bahn-Plan
die Haltestelle "Oranienburger Str." zeigten, war ich mir endgültig sicher. War eine nette Fahrt ohne viel Kommunikation, die sich als auch recht lukrativ erwies.
In der City sind mir viele Halten immer noch zu ungewiss, und so graste ich im Vorbeifahren meine Lieblingsplätze und die Weihnachtsmärkte ab. Nix. :(
Erst 100 Meter vor dem - Trommelwirbel! - Ostbahnhof hat mich ein Mann rausgewunken, der zum U-Bahnhof Schönleinstr. wollte. Glücklicherweise war ich da letzte Woche schon einmal, sonst wären wir
wohl aufgeschmissen gewesen, denn er kam nicht aus Berlin und stand - wenn auch nichts wichtiges war - unter Zeitdruck. Ich erfuhr, dass er bei einer Veranstaltung des CCC war, was seine
Sympathiewerte bei mir noch ein paar hundert Prozent ins Plus gerückt hat. War ne kurze Tour, aber immerhin ein Euro Trinkgeld.
Dann kamen zwei Kurzstrecken in sehr kurzer Folge, die mich grob vom Kotti zum Schlesischen Tor und von dort wieder zum Kotti brachten. Einmal im Kreis fahren? 7 € bitte :)
Einmal gings noch zum Haus der deutschen Wirtschaft (wieder Erwarten aktuell keine Ruine!) und einmal nach Kreuzkölln in die Weichselstr. Bei der letzten Tour hab ich noch einen Euro draufgelegt,
weil das Navi - ich hatte die Hausnummer nicht eingegeben - einen Umweg gemacht hat. So wie ich die Kundin einschätze, wäre das nicht einmal nötig gewesen, aber ich stehe zu meinen Fehlern - und
so habe ich das von meinem Trinkgeld abgezogen.
Alles in allem bin ich in nur 5 Stunden auf respektable 78 € gekommen, was ich nie erwartet hätte. Mein Ziel waren 50 €, und ich war mir nicht sicher, ob das klappt. Also insgesamt eine allzeit
angenehme Nacht! Noch zwei Nächte in diesem Jahr, und ab Januar sind meine Ziele ein wenig höher als jetzt noch - allerdings weniger pro Schicht, sondern eher die Zahl der Schichten selbst
;)
Montag, 29. dezember 2008
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Es gibt einen neuen Rekord zu vermelden (schon vom 25.12.08)
Höchstes Trinkgeld pro Tour: 3,90 €
Samstag, 27. dezember 2008
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Heute bin ich überraschend von meinem Chef geweckt worden. Er bat mich, ins Büro zu kommen, sodass ich ein paar
Unterschriften loswerden kann. Ging um die Fördergelder-Geschichte, im Endeffekt bürokratisches Tralala. Da hat es mich doch umso mehr erfreut, dass ich erstmal ein dickes Paket Pralinen
(immerhin 1 kg!) auf den Tisch gestellt bekam, um sie mitzunehmen. Die Bemerkung, dass ich die weder an einem, noch an zwei Tagen vernichten sollte, war eigentlich überflüssig - aber es ist
schön, wenn sich Chefs noch um die Mitarbeiter sorgen :)
Danach hab ich gleich noch Abrechnung gemacht, was vorübergehend den schmerzlichen Verlust von 800 € bedeutet hat. Was soll's, dafür hab ich jetzt Pralinen ;)
Ich bin zugegeben gespannt auf die erste Gehaltszahlung, aber ich habe immer noch ein mehr als gutes Bild von meinem neuen Arbeitgeber und die vage Hoffnung, dass das arbeitsmäßig noch für einige
Jahre mein Zuhause sein wird.
Ich habe mich in den letzten Tagen immer wieder einmal daran zurückerinnert, wie die Schnepfe im Jobcenter mich ungläubig angestarrt hat, und mich gefragt hat, ob ich mich denn wirklich "mit
Gelegenheitsjobs durchschlagen" will. Tja, vielleicht bin ich der Idiot, der eine schlecht bezahlte Arbeit annimmt, nur weil sie ihm Spaß macht. Vielleicht aber - und das möchte ich gerne zur
Diskussion stellen - ist es auch gar kein allzu großer Fehler, keine lange Ausbildung zu machen, um den Rest seines Berufslebens damit zu verbringen, anderen Leuten ihr Leben schlechtzureden.
Keine Frage: Eine Ausbildung ist sinnig, und ich will niemandem dieselbe schlechtreden. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass mein Lebensentwurf von den meisten nicht ernstgenommen wird. Wenn
ich einen Hauptschulabschluss hätte, dann würden die Leute jetzt Schlange stehen um mir zu gratulieren, dass ich mal mehr als einen Minijob habe. Stattdessen erzählen mir Leute im Jobcenter - die
froh sein sollten, wenn sie mich los sind - was ich für einen Scheiss mache.
Heisst das jetzt etwa, dass es blöd war, Abi zu machen?
Ganz im Ernst, Leute: Ich bin so glücklich wie schon seit langem nicht mehr, und das hat dieses Mal sehr viel mit meinem Job zu tun. Nicht, weil ich so ewig darauf hingearbeitet habe, und auch
nicht nur, weil ich ein paar Euro mehr kriege als ich gewohnt bin. Sondern einfach, weil ich diesen Job mag.
Und weil ich - sicher im Gegensatz zur Jobcenter-Mitarbeiterin - von meinem Chef Pralinen geschenkt bekomme.
Donnerstag, 18. dezember 2008
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Dass der Sonntag ein schlechter Tag zum Taxifahren ist, habe ich schon desöfteren gehört. Heute hat's mich auch erwischt.
Ich hab spät angefangen, und erstaunlich schnell (von 20.30 Uhr bis 0.30 Uhr) 7 Touren zusammen gehabt. Aber was für welche: 50 € hatte das Taxameter zusammengerasselt. Wenn man bedenkt, dass man
unter 3,50 € quasi nicht fahren kann und die Durschnittstour bei ca. 11 € liegt, ist das eben nicht so prickelnd. Aber irgendjemand muss ja die ganzen Leute fahren, die die Kollegen ablehnen,
nicht wahr? Waren heute alleine drei Touren!
Zu diesem Thema noch kurz ein paar Sätze:
Ich verstehe es ja, dass man nicht gerne am Taxistand steht, um dann nach einer Stunde eine Tour für 5 € zu fahren. Das
kann einem die Schicht schon finanziell vermiesen. Aber es ist nicht nur nicht erlaubt (Stichwort: Beförderungspflicht) und unhöflich, sondern gewissermaßen auch unüberlegt. Wenn jetzt die
nächsten 5 Leute nur kurze Touren haben wollen... lehnt man die dann alle ab? Wenn man dadurch dann noch länger steht, nimmt man dann auch mittellange nicht mehr an? Ich kenne mich da nicht aus,
ich fahre nunmal auch Kurzstrecken. Aber wenn ich nach einer halben Stunde Standzeit eine Tour von 5 € ablehne, dann muss ich nach anderthalb Stunden auch eine mit 15 € ablehnen. Der Logik des
Geldes nach...
Im Übrigen hatte ich so eine echt nette Tour mit 5 Leuten. Die hat 6,60 € gebracht, dazu 1,50 € Aufschlag für die 5.
Person. Bezahlt haben sie mit einem Zehner, was 1,90 € Trinkgeld bedeutet. Und nach 15 Minuten stand ich wieder am Bahnhof... also sooooo schlimm finde ich das nicht.
Naja, ich hab dann die Schicht trotzdem mit mageren 70 € frühzeitig beendet, weil ich nicht warten wollte, bis ich ab 5
Uhr nochmal eine Stunde am Boom teilhaben kann.
Montag, 15. dezember 2008
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Das soll keine Klage werden, sondern eine fröhliche Feststellung. Die letzte Schicht habe ich spontan freigenommen, und
wenn man so will, dann habe ich das heute genauso gehalten. Unter anderen Vorzeichen allerdings. Heute (d.h, genau genommen gestern) war betriebliches Weihnachtsessen angesagt - etwas, wovon
viele Taxifahrer wahrscheinlich nur träumen können. Die Wahl des Restaurants, in dem ich meine diesjährige Weihnachtsgans gegessen habe, war zwar eher unglücklich - aber in manchen Punkten
immerhin Anschauungsunterricht, wie Dienstleistungen nicht auszusehen haben. Ich bin ja nun wirklich kein penibler Zeitgenosse, wenn es um Gastronomie geht. Ganz gewiss nicht. Ich kann mir schon
mal selbst helfen. Allerdings war die Planung in diesem Laden schon derb daneben. Dass Teller erst gereicht wurden, nachdem das Essen auf dem Tisch stand, war schon einmal kurios. Dass die Gänse
am Stück geliefert wurden, hat die meisten Probleme verursacht - vor allem, weil es in diesem Restaurant offenbar keine Geflügelschere gibt. Der beste Witz in meinen Augen war allerdings der, als
die Klöße auf dem Tisch aufgebraucht waren. Mein Chef forderte Nachschub und erhielt als Antwort ein lapidares "Sind alle!". Seine Frage nach Kartoffeln wurde wie folgt beantwortet: "Nicht
Pommes? Gehen schneller!".
Die Auslieferung der Kartoffeln erfolgte dann auch in einer grobmotorischen Umschüttung bei Tisch, es war irgendwie
kurios. Nichts, mit dem man nicht leben kann, aber irgendwie ungewöhnlich...
Ach ja: Geschmacklich wäre durchaus auch noch ein bisschen mehr drin gewesen. Beispielsweise die Zubereitung der
Kartoffeln in Salzwasser. Hätte ich empfohlen - aber ich bin ja kein Koch ;)
Naja, das hat nun nicht wirklich die gute Laune verdorben. Es war ein netter Abend, und so kam es dann auch, dass ich
irgendwann beschlossen habe, nicht mehr loszufahren. Was scheinbar alle anwesenden Kollegen so gehalten haben. Ich habe sehr viele Tipps bekommen, und vor allem wurde mir mehrmals versichert,
dass die bisherigen Umsätze eigentlich echt gut wären. Ich hab eine Menge nette Kollegen kennengelernt und bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends. Ja, und jetzt sitze ich hier
des Rhytmus wegen noch ein paar Stunden ab und genieße ein zwei Bierchen - zu denen ich ja sonst während der Arbeit nicht komme. Was auch gut ist - denn zum Saufen hatte ich während des letzten
Jahres genug Zeit.
Ich freue mich außerordentlich auf den morgigen Tag, zumal Ozie frei hat und wir abends noch zum Ikea fahren werden.
Leider war sie schon im Bett, als ich gerade heimgekommen bin.
Ich bin jetzt erst vier Schichten gefahren, und irgendwie bekomme ich mit jedem Tag mehr den Eindruck, dass es genau das
ist, was ich machen will. Mir ist zwar bewusst, dass das Geld nicht zu massenhaft fließt in diesem Job, aber so lange ich nicht alleine eine Familie damit durchfüttern muss, will ich das
eigentlich schon jetzt nicht mehr missen. In diesem Punkt stehe ich voll auf einer Linie mit meinem Chef, der nach seinem Studium beim Taxifahren geblieben ist, obwohl er laut eigenen Angaben
gute Angebote hatte, bei denen er mehr verdient hätte.
Es ist eine ganz eigene Kultur und Mentalität, die in dieser - ja, man kann schon "Szene" sagen - herrscht, und ich bin
mir sehr sicher, dass ich auch im richtigen Unternehmen gelandet bin. Als 27jähriger habe ich im Übrigen den bisher Jüngsten des Betriebs abgelöst, was ich irgendwie cool finde - wahrscheinlich,
weil es in meinem Alter langsam seltener wird, dass man für jung gehalten wird :) Ansonsten ist es ohne Relevanz, da ich weder Arsch vom Dienst, noch übervorteiltes Nesthäkchen
bin.
Ich bin eigentlich nur da, wo ich seit einem dreiviertel Jahr hinwollte: Als einer von 7000 Taxifahrern in Berlin in
einem der mit Sicherheit besten Betriebe der Stadt. Und mehr noch natürlich: On the Road again...
Dienstag, 9. dezember 2008
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Wir haben es Mittag, und in nicht ganz anderthalb Stunden bin ich dann schon unterwegs. Ich werde mich mit einem Fachmann
der Firma unterhalten über das Auto, das Taxameter, das Navi, das Funkgerät, dies und das, oder wie man im Schwäbischen sagt: "sell ond jenes".
Danach werde ich mir das Auto schnappen, und los geht es! Ich habe noch keinen "strategischen Plan", wo ich hinfahren
werde, aber mir wird schon was einfallen. Das Wetter sollte so schlecht nicht sein für Taxen. Denn es regnet und / oder schneit hier in Berlin gerade. Schön anzusehen, und für mich jetzt auch
kein Problem soweit. Fahren auf Schnee und Eis halte ich noch für eine meiner Stärken...
Ja, und dann mal sehen, wie lange ich heute durchhalte :)
Ich kann gerade überhaupt nicht einschätzen, wie es ist, wieder zu arbeiten. Meine Nervosität hält sich in Grenzen, ich
freue mich eher. Keine Ahnung, was mich heute alles erwartet, aber ich bin gespannt und hoffnungsvoll :)
Mittwoch, 3. dezember 2008
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